Wir von Bulgarischer Veganer-Union teilen die Überzeugung, dass die Tiere durch den Menschen versklavt werden. Sie sind einfach Sklaven geworden, deren Freiheit bedingungslos beraubigt worden ist. Sie sind in Zirkussen und in Zoos versklavt, sowie bei Stierkämpfen, Reiten, Pferdewetten, als Touristenatraktionen (Elefanten und Affen z.B.), Blindenführhunde, Polizeihunde, in Vivisectionen, in der Fleisch-, Leder- und Milchindustrie, u.a. Unser Ziel ist mit vereinigten Kräften die Freiheit der Tiere zurückzugewinnen und sie aus der Knechtschaft zu befreien.

1992 veränderte die Schweiz ihre Verfassung, sodass Tiere nicht mehr als „Dinge“, sondern als Lebewesen anerkennt sein mussten. Die Würde der Tiere wird in der Schweiz geachtet.
1999 legte Neuseeland Grundrechte von fünf verbreiteten Affenarten vor, deren Verwendung zum Lehre, Forschung oder bei Laborversuchen bereits verboten ist.
2002 fügte Deutschland das Wohlergehen der Tiere im Interesse der künftigen Generationen in seiner Verfassung hinzu und wurde das erste europäische Land, dass das macht.
2007 verabschiedete die Volksvertretung der Balearen, eine der autonomen Provinzen Spaniens, das erste Gesetz, das allen Menschenaffen juristische Rechte einräumt.
2013 anerkannte Indien die Delfine als unmenschliche Einheiten.
2014 überprüfte Frankreich den rechtlichen Status der Tiere vom beweglichen Vermögen zu bewussten Lebewesen.
Die kanadische Provinz Quebec überlegt ähnliche Gesetzgebung. Die Geschichte geht weiter.

Es hängt von uns ab, wie sie geschrieben würde.